Unsere Geschichte
von 2017 bis heute



Unsere Mission
Wir glauben, dass die ganze Schöpfung wertvoll ist. Care of Creation International arbeitet daran, möglichst viele „Gärten Eden“ auf der ganzen Welt zu kreieren.
Der Anfang
Als Alice und Martin auf dem Farmland ankamen, war es teilweise mit Dornengestrüpp bedeckt und teilweise war der Boden stark ausgelaugt. Der Boden war so hart, dass man zum Graben eine Spitzhacke benutzen musste.


Die ersten Bäume wachsen
Das Projekt begann mit drei Tansaniern und Alice & Martin, die hauptsächlich Saatgut sammelten, Bäume vorzogen und anpflanzten und langsam etwas Land rodeten. Chöre halfen bei weiteren Rodungen und die Dorfbewohner beim Graben der Wasserhaltegräben.
Brunnen graben
Da der meiste Regen abläuft, ohne jemals im Boden zu versickern, erhöhen Wasserrückhaltetechniken die Bodenfeuchtigkeit und den Grundwasserspiegel erheblich. Von ursprünglich nur zwei flachen Brunnen, aus denen die Menschen mit Trinkbechern Wasser holten, konnten wir 14 weitere flache Brunnen graben, die sich durch das Sammeln von Regenwasser mit Wasser gefüllt haben.
Ein benachbarter Tiefenbrunnen mit etwa 150 m Tiefe, der bis dahin salzhaltiges Wasser hatte, bekommt immer süßeres Wasser, weil das aufgefangene und versickerte Regenwasser den Salzgehalt senkt.


Nahrungs- und Nutzpflanzen
Etwa zwanzigtausend Bäume wurden bisher auf dem Land gepflanzt, etwa sechstausend davon sind Obstbäume. Andere Nutzpflanzen sind Straucherbsen, Maniok, Hirse, Erdnüsse, Sonnenblumen, Mais und traditionelle Nahrungspflanzen wie Hyazinth-Bohnen und einheimische Kürbisse.
Bildergalerie zur Farmgeschichte

So sah die Gegend aus, bevor wir ankamen

Affenbrotbäume waren die letzten Überbleibsel des Urwalds

Mit einem Becher wurde aus diesem Brunnen Wasser geschöpft

Unsere Arbeiter befreien das Gelände von Dornenbüschen

Die Wasserrückhaltegräben werden gemessen …

… und gegraben

Der erste Teich füllt sich mit Wasser

Die erste Schafherde genießt das Grün

Gemüseproduktion beginnt

Der Affenbrotbaum in Bild 2 in neuer Pracht

Der Obstgarten hinter dem Haus nach einem Jahr

